Zweimal im Jahr wird in der Regel ein Reifenwechsel fällig. Zumindest in den Regionen, wo es die klimatischen Bedingungen erfordern und es im Winter ordentlich Schnee und Glätte gibt. Ein Reifenwechsel, egal ob ein Radwechsel oder eine Pneumontage gemacht wird, ist deshalb notwendig, weil die unterschiedlichen Reifenprofile den entsprechenden Wetterbedingungen von Sommer und Winter optimal angepasst sein sollten. Nur auf diese Weise ist die Fahrsicherheit im Strassenverkehr auch zu gewährleisten.
Der Unterschied zwischen Pneumontage und Radwechsel
Oftmals werden die Begriffe Pneumontage und Radwechsel nicht differenziert. Doch die Unterschiede bei der Pneumontage gegenüber dem Radwechsel sind sehr gross. Bei einem Radwechsel wird der komplette Satz Räder, beispielsweise die Felgen mit den Sommerreifen, vom Fahrzeug abgeschraubt. Anschliessend wird ein anderer Satz, z.B. die Felgen mit den Winterreifen, neu aufgeschraubt. Bei der Pneumontage in Luzern, Emmen, Bern, Köniz, Zürich, Altstetten, Basel, Münchenstein, St.Gallen, Wil hingegen werden die alten Reifen von den Felgen abgezogen. Auf diese Felgen werden dann wiederum die neuen Reifen aufgezogen. Die Pneumontage kann allerdings nur von einer Fachwerkstatt wie beispielsweise in Luzern, Emmen, Bern, Köniz, Zürich, Altstetten, Basel, Münchenstein, St.Gallen, Wil durchgeführt werden, denn dafür sind Spezialwerkzeuge notwendig.
Was wird bei einer Pneumontage gemacht?
Im Gegensatz zum normalen Radwechsel kann die Pneumontage nicht vom Fahrzeuginhaber selbst vorgenommen werden. Für die Pneumontage muss der Fachmann aufgesucht werden. Der Pneu muss mit Hilfe einer Reifenmontiermaschine von der Felge gelöst werden und mit Hilfe dieser Maschine wird der neue Pneu bei der Pneumontage auch wieder aufgebracht. Ein weiterer wichtiger Arbeitsschritt bei der Pneumontage ist das anschliessende Wuchten des Rades. Auch hier wird mit einer Maschine, der sogenannten Wuchtmaschine, gearbeitet. Diese Maschine gibt es nur bei den Experten für Pneumontage wie beispielsweise in Luzern, Emmen, Bern, Köniz, Zürich, Altstetten, Basel, Münchenstein, St.Gallen, Wil. Bei der Pneumontage muss zunächst das komplette Rad von der Achse entfernt werden. Dann wird aus dem demontierten Rad die gesamte Luft zum Entweichen gebracht. Sind auf den Felgen irgendwelche Wuchtgewichte angebracht, so werden auch diese entfernt. Auch dies gehört zum Ablauf einer Pneumontage.
Wann muss man zur Pneumontage?
Eine Pneumontage wird immer dann fällig, wenn beispielsweise die Winterbereifung gegen die Sommerbereifung ausgetauscht werden soll und dafür die gleichen Felgen benutzt werden. Eine Pneumontage ist aber auch notwendig, wenn neue Reifen gebraucht werden. Für den Austausch von Reifen gelten in der Regel das Alter als auch die Profiltiefe als wichtige Indikatoren. Es gibt für Reifen zwar kein vorgeschriebenes Höchstalter, aber von Pneu-Experten wie sie in Luzern, Emmen, Bern, Köniz, Zürich, Altstetten, Basel, Münchenstein, St.Gallen, Wil zu finden sind, gibt es die Empfehlung, nach spätestens 5 Jahren einen Austausch im Rahmen einer Pneumontage vornehmen zu lassen. Begründet wird dies von Experten unter anderem wegen der Aushärtung der Gummimischung des Pneus und dem dadurch möglicherweise Auftreten von porösen Stellen. Auch die Profiltiefe muss natürlich beachtet werden. Sommer- und Winterreifen müssen eine Mindesttiefe von 1,6 mm aufweisen.. Ist dies nicht mehr der Fall, dann ist eine Pneumontage und die Anschaffung neuer Pneus nicht mehr zu umgehen.
Was wird bei der Pneumontage gemacht?
Bei der Pneumontage, beispielsweise in der Reifenwerkstatt in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen oder Luzern, werden zunächst die alten Reifen von der Felge abgezogen. Dann werden die neuen Pneu auf die Felge aufgezogen. Abschliessend werden die montierten Reifen noch präzise ausgewuchtet. Auf Wunsch können die Altreifen von der Werkstatt entsorgen werden lassen. Da die Pneumontage von Reifen auf die empfindlicheren Alufelgen aufwändiger ist, kann hier ein Aufpreis fällig werden. Falls man zusätzlich zur Pneumontage noch einen Radwechsel benötigt, dann kann diese Leistung zusätzlich zur Pneumontage in Auftrag gegeben werden.
Wo ist der Unterschied zwischen Pneumontage und Radwechsel?
Die Pneumontage, beispielsweise beim Reifenhändler in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen oder Luzern, beinhaltet das Abziehen der alten Reifen von den Felgen und das Aufziehen der neuen Reifen auf die Felgen. Das Anbringen der kompletten Räder am Fahrzeug ist nicht Teil der Pneumontage. Beim Radwechsel wird ein Satz Räder, wie beispielsweise Felgen mit Sommerreifen vom Fahrzeug abgeschraubt. Dann wir ein anderer Satz Räder, beispielsweise Felgen mit Winterreifen, am Fahrzeug angeschraubt. Hat man neue Reifen gekauft, wie etwa günstige Winterreifen, dann ist das Aufziehen der neuen Reifen auf die Felgen nicht Teil des Radwechsels.
Pneumontage mit spezieller Maschine
Die eigentliche Pneumontage wird in Werkstätten, etwa in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen oder Luzern , mittels einer Reifenmontiermaschine vorgenommen. Dabei wird bei der Pneumontage zuerst die Felge auf die Maschine gespannt. Besonders bei Alufelgen ist bei der Pneumontage darauf zu achten, Beschädigungen zu vermeiden. Daher werden meist Kunststoffspannklauen verwendet. Nachdem die Wulste der zu montierenden Reifen mit Gleitmittel behandelt wurden, werden die Reifenwulste bei der Pneumontage vorsichtig auf die Felge aufgezogen. Hierbei ist die Innen- und Aussenseite sowie die Drehrichtung vom Reifen bei der Pneumontage zu beachten. Sitzt der Reifen auf der Felge, kann dieser mit Luft befüllt werden. Danach kann der Pneu bei der Pneumontage ausgewuchtet und auf dem Fahrzeug montiert werden.
Was wird beim Radwechsel anders gemacht als bei der Pneumontage?
Beim Radwechsel wird das Fahrzeug im Gegensatz zur Pneumontage auf die Hebebühne gefahren und rundum werden alle Radschrauben gelockert. Dies geschieht am besten mit einem Kreuz- oder Drehmomentschlüssel oder einem Schlagschrauber. Die Radschrauben werden griffbereit zur Seite gelegt, sodass sie beim Montieren der neuen Räder gleich zur Hand sind. Sollte sich Rost auf der Radnabe befinden, wird die Werkstatt in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen oder Luzern diesen mit Schleifpapier entfernen. Danach können die neuen Räder auf die Radnabe aufgesetzt werden. Ein Zentrierring oder -bolzen kann dabei hilfreich sein, das Rad genau passend auf die Radnabe zu setzen, sodass es sich schnell wieder verschrauben lässt. Nachdem die Radschrauben angesetzt wurden, werden diese mittels Kreuz- oder Drehmomentschlüssel kreuzweise festgezogen. Alternativ kann hierzu auch ein Schlagschrauber benutzt werden. Nach dem Ablassen des Fahrzeugs von der Hebebühne wird noch der Luftdruck in den Reifen kontrolliert und schon ist das Fahrzeug bereit für die neue Saison. Nach 100 Kilometern Fahrt sollten die Radschrauben noch einmal nachgezogen werden, was bei einer Pneumontage nicht notwendig ist.
Wann wird es Zeit für die Pneumontage?
Die richtige Zeit für die Pneumontage ist an zwei Faktoren messbar. Einmal ist die Pneumontage, beispielsweise in der Werkstatt in Basel, Bern, Zürich, St. Gallen oder Luzern notwendig, wenn die Reifen, egal ob Sommerreifen, Winterreifen oder Allwetterreifen, nicht mehr die nötige Profiltiefe aufweisen und deshalb neue Reifen gekauft werden müssen. Der andere Faktor für eine notwendige Pneumontage ist die jahreszeitbedingte Pneumontage. Das heisst, immer dann wenn von Winterreifen auf Sommerreifen gewechselt werden muss oder eben von Sommerbereifung auf den Pneu für den Winter. Bei einem Ganzjahresreifen entfällt die Pneumontage, ausser der Reifen muss erneuert werden.



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